Emotionsregulation
Nicht alle Emotionen sind negativ, und nicht alle sogenannten „negativen“ Emotionen müssen reguliert werden. Geht es jedoch um unangenehme oder belastende Gefühle, wird der angemessene Umgang mit ihnen zu einer zentralen Schlüsselkompetenz der Alltagsbewältigung – in der Schule, im Beruf und in zwischenmenschlichen Beziehungen.
Ein gesunder Umgang mit Emotionen wie Wut, Enttäuschung oder Frustration ist dabei nicht nur für das Umfeld von Bedeutung, sondern vor allem für die betroffene Person selbst. Emotionen beeinflussen unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln maßgeblich. Sowohl das bewusste Erleben von Emotionen als auch deren Vermeidung spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung zahlreicher psychischer Störungsbilder.
Mit einer gesunden Prise Psychoedukation – in der ich die psychischen und biologischen Abläufe verständlich erkläre – unterstütze ich dabei, hinter die Kulissen von Sinn, Bedeutung und Zweck von Emotionen zu blicken. Dadurch wird eine zentrale Voraussetzung geschaffen, um Werkzeuge wie Reflexion, Aufmerksamkeitslenkung oder Ressourcenaktivierung zu erlernen – nämlich Wissen und Verständnis.
Emotionsregulation bildet ein stabiles Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl und unterstützt dabei, nachhaltiges Selbstvertrauen aufzubauen.
It is all about emotions.
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Kurse und Workshops zu Emotionsregulation und Leistungsfähigkeit